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    <title>BerrysWeltreise</title>
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    <title>Resümee</title>
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            <category>Christchurch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Behrmann)</author>
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    Neuseeland ähnelt landschaftlich ungemein der Schweiz + Österreich. Nur das es hier noch zusätzlich Meer und Strände gibt und ein paar mehr Palmen.&lt;br /&gt;
Viele Gebäude stammen noch aus der victorianischen Zeit und geben den Städten und Dörfern einen altbritischen Flair, der sehenswert ist.  Kombiniert mit sehr schönen Parkanlagen, Flüssen, Seen, Berge, Hügel, Wälder, Strände und Meer ist dieses Land bewundernswert schön anzusehen!&lt;br /&gt;
Für die vielen Besucher, die dieses Land hat, ist alles hervorragend organisiert. Die Touristenmassen verteilen sich gleichmäßig im Rundlauf um die Nord+ und Südinsel und treffen sich zumeist in der Mitte auf der Fähre.&lt;br /&gt;
Dort wurde auch meines Erachtens mehr Deutsch als Englisch gesprochen – es gibt unglaublich viele Deutsche hier! &lt;br /&gt;
Der Neuseeländer sieht aus wie ein Brite, spricht und bewegt sich auch so und ist in seinen Gewohnheiten äußerst europäisch. Darum ist er auch absolut deutschfreundlich und er liebt den Euro! Mit ihm könnte er auch die Welt bereisen. Der Neuseeland-Dollar ist leider nicht so stark – und das ärgert ihn gewaltig. Auch sein größerer Bruder, Australien, hat eine kräftigere Währung. So besuchen mehr Australier Neuseeland, als umgedreht. Neuseeländer reisen eher zum Arbeiten nach Australien, wegen dem höheren Verdienst. Kommen aber schnell wieder nach Hause, weil sie im teueren Australien das ganze Geld zum Leben benötigen und nichts überbehalten. &lt;br /&gt;
Australien lächelt über Neuseeland – in den Anekdoten ist es das Ostfriesland Australiens, worüber die Neuseeläner aber gar nicht „amused“ sind.&lt;br /&gt;
Durch die landschaftlichen und klimatischen Begebenheiten von Australien und Neuseeland ist dieser Bereich für uns Europäer sicherlich etwas Fremdartiges und durchaus lohnenswert zu besuchen. Was Gesellschaftformen, Kulturelles und Sitten- und Gebräuche angeht, ist es überhaupt nichts anderes als wie bei uns. Das Streben nach Technik und Fortschritt hat alles Kulturelle aus der Vergangenheit platt gewalzt. Nur noch ein paar betrunkene Aborigines erinnern die Australier an ihre Urbevölkerung, sowie ein paar Pötte und Pannen an die Maori-Ureinwohner hier auf Neuseeland. Immerhin haben diese Urbewohner es wenigstens geschafft, sich als Müllwerker und Putzleute in die Gesellschaft einzugliedern.&lt;br /&gt;
Wer die Insulaner original erleben möchte, der fährt ein Stückchen weiter nach Tonga, Fidschi oder Samoa und erlebt Natur pur. Der Insulaner braucht nicht mehr, als wie er dort vorfindet. Ein Weisser schon...&lt;br /&gt;
Und darum sind auch dort alle großen Hotels fest in weisser Hand. Damit es Frischwasser, Marmelade und Verbandszeug gibt – das würde es sonst in 100 Jahren dort noch nicht geben.&lt;br /&gt;
Die Lebensprinzipien der verschiedenen Zivilisationen, Wünsche, Bedürfnisse und Gewohnheiten sind schon sehr unterschiedlich und passen überhaupt nicht zusammen.&lt;br /&gt;
Nur neigt der Weisse dazu, sich alles untertan zu machen – alles zu organisieren und strukturieren – zu verbessern, eben halt zu zivilisieren, wie es seinen Bedürfnissen beliebt – bis in den hintersten Zipfeln dieser Welt – Wahnsinn.&lt;br /&gt;
Ich bin nur Beobachter – zu ändern ist das eh nicht. Und von den Asiaten habe ich noch gar nicht gesprochen – die sind ein Völkchen für sich und werden sich auch nie unterkriegen lassen.&lt;br /&gt;
Wer also noch auf seinen Reisen urwüchsiges,typisch fremdländisches und natürliches sehen und erleben möchte, der muss sich beeilen – bevor auch den Buschmännern aus der Kalahari ein Putztuch in die Hand gedrückt wird, womit er in Hochhäusern und Wolkenkratzern die Plasmafernseher abstauben darf und er glauben gemacht wird, es ginge ihm nun bedeutend besser als seinen Vorvätern mit ihren primitiven Gebräuchen.&lt;br /&gt;
Das sag ausgerechnet ich, der sauber geputzte Plasmafernseher so toll findet. Ich bin auch ein Erbe des Fortschritts und kann und will gar nicht ohne – und gehöre auch nicht in die Kalahari oder auf einer Tonga Tonga Insel – auch wenn es dort angeblich so schön und Paradisisch ist.&lt;br /&gt;
Das ist mir nun klar geworden.&lt;br /&gt;
Aber ein bischen tropisch darf es ruhig sein. Darum reise ich auch nun wieder nach Thailand. Eine gesunde Mixtur aus Gutem und nicht so Nützlichem – aus wunderschönem und häßlichem – ein spannendes Verhältnis aus sehr verschiedenen Richtungen und Reizen, mit allem, was das Leben und die Tropen zu bieten haben. Jedenfalls ist das im Augenblick der Stand meiner Erkenntnisse.&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 22 Feb 2007 05:47:31 +0100</pubDate>
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    <title>City-Hopping Auckland</title>
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            <category>Christchurch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Behrmann)</author>
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    Unter dem vielseitigen und bunten Ausflugsprogramm bestand die Möglichkeit, das Tolkien-Land, Herr der Ringe, zu erkunden – dort, wo dieser Film gedreht worden ist.&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ21.2.014Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ21.2.014Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Auckland-Queenstreet&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Mmmh, ich hatte kurz drüber nachgedacht, diese aussergewöhnliche Erfahrung mitzunehmen. Bis mir Deutsche Touristen davon erzählten, wie toll sie dort spazieren gegangen sind, mit Helm, Schwert und Kindern den Spuren des Ringes gefolgt sind und die noch erhaltenen Filmkulissen besichtigt haben. &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ21.2.017Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ21.2.017Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Überall Baustellen-das kenne ich doch?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Ich beschloß, den Rest der Nordinsel mir aus 30.000 Fuß anzugucken und buchte einen Flug von Wellington nach Auckland.&lt;br /&gt;
Die fliegen hier halbstündig für 90,- Euro die 700 Km Strecke (wieder durch Berge) – wie bei uns zu Hause der Busverkehr halbstündig verkehrt.&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ21.2.007Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ21.2.007Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Blick vom Balkon&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Auckland und Wellington haben sich jahrelang um die Führerrolle des Landes gestritten. Keine Ahnung, warum Wellington gewonnen hat. Auckland ist auf jeden Fall Großstadtähnlicher. Gleich 5 Grad wärmer als die Woche vorher, fühlte ich mich ausgesprochen wohl – vor allem als ich mein Luxusapartment betrat, was ich als letzte Wohnmöglichkeit noch gerade ergattert hatte.&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ21.2.011Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ21.2.011Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Niedliche Häuser...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
15 Km Strecke bis zur Queens-Street, der größten Einkaufsstrasse hier in Auckland.&lt;br /&gt;
1,50 also 80 Cent kostete das Busticket. Keine Ahnung, was Busfahren in Deutschland kostet. Meine letzte Erinnerung an einen Busfahrkartenunkostenbetrag ist schon eine Weile her. Ich weiss es daher noch so genau, weil wir wegen einer Preiserhöhung demonstriert haben und deswegen schulfrei war. Ich hielt das Plakat in den Händen: 70 Pfennig, lieber renn ich! Weiß gar nicht, ob die Demo erfolgreich war – ist es teurer geworden?&lt;br /&gt;
Die Innenstadt ist recht groß – wieder mit Chinatown mitten drinn.&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ21.2.013Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ21.2.013Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;..ähnlich wie Saloons&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Das Cityprogramm war schnell abgespult: Buchladen, Technikladen, Motorradgeschäft, 2 Parks und ein Chinese.&lt;br /&gt;
An 2 Museen, Kunstausstellungen und mehreren Bungee Jumping Vorrichtungen (die Neuseeländer lieben es, aus allen Höhen herunter zu hüpfen, keine Ahnung, warum – eigentlich haben die Finnen die höchste Selbstmordquote) habe ich mich eiligst vorbeigeschlichen. Auch der Anblick der vielen schönen Yachthäfen konnte mir keine Bewunderungsschreie mehr entlocken. Es gibt einfach zu viele davon hier in Neuseeland und am meisten Häfen hat Auckland – jeder 5te Einwohner soll tatsächlich hier ein Bötchen besitzen. Kein Wunder, bei dem Wind, der hier einem immer um die Nase weht – ein El Dorado für Skipper und Leichtmatrosen.&lt;br /&gt;
Mein Taxifahrer, dieses Mal kam er aus Bangladesh, fuhr mich noch an einem Bottleshop vorbei und ich ließ den abend gemeinsam mit einem südaustralischen Rotwein in meinem hübschen Apartment ausklingen.&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 22 Feb 2007 05:36:15 +0100</pubDate>
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    <title>Wellington</title>
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            <category>Christchurch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Behrmann)</author>
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    Wellington – Neuseelands Hauptstadt. Naja – Bremen ist größer! Und Bremen hat eigentlich auch mehr zu bieten – bis auf das Wetter. Und dafür kann ja die Stadt nichts.&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ20.2.010Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ20.2.010Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Wellington&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Auch Wellington liegt am Wasser und ist dann bis in die Berge hoch angesiedelt – meist mit kleinen „Cottages“ – das sind Holzhäuschen. Sehen aber schnieke aus – sind gepflegt und immer frisch angestrichen. Haben alle ein Gärtchen, wo es grünt und blüht.&lt;br /&gt;
Ich hatte erst einmal flugs umgebucht. Von einer Alpenralley in eine gemütliche 5 Stunden Fährfahrt bei strahlendem Sonnenschein. War das schlau.&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ20.2.003Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ20.2.003Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Blick von der Fähre&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Jedenfalls bin ich absolut entspannt in Wellington eingelaufen. Der Taxifahrer kam aus Somalia und hat mir erst einmal das schöne Wellington gezeigt. Ihm täte es nicht so gefallen, er wollte dringend wieder zurück in seine tolle Heimat. Nach 40,- NZD waren wir endlich in meinem Hotel angekommen. Feines Apartment noch ergattert zum Schweinepreis – was soll man machen wenn alles ausgebucht ist.&lt;br /&gt;
Als ich am nächsten Morgen nach 10 Minuten joggen an meinen Fähranleger vorbeiflitzte, habe ich mich doch gewundert, welche Touristen-Route der somalische Hungerhaken mit mir genommen hat??&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ20.2.001Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ20.2.001Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Überall Marina-Yachthäfen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Die Neuseeländer in Wellington lassen es sich auch gut gehen. Taxifahrer, Müllwerker und Putzfrauen sind alles Maori oder Ausländer. Kellnern tun sie noch selber, aber das sollten sie eigentlich lieber sein lassen. &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ20.2.020Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ20.2.020Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Hier joggt man&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Als ich in einer Innkneipe in der City saß, musste ich erst die Welthungerhilfe anrufen – und dann kam immer noch lange keiner. Ich stand also auf und ging rein in die Bar um was zu bestellen. Ganz hinten stand der Pulk von Bedienungen und war am Schwatzen. &lt;br /&gt;
Die waren aber nicht nur gehbehindert, nein, auch schwerhörig. Drei Mal kam das falsche Gesöff.&lt;br /&gt;
Da ich Hunger hatte, versuchte ich nach 2 Monaten Abstinenz mal wieder „Chicken-Wings“.&lt;br /&gt;
Hätte ich nicht tun sollen. Die gleichen, labbrigen Flügel, wie auch in Malaysia – quasi ungenießbar – noch dazu ohne jegliche Sauce. Wenn ich solch einen Fraß gerne essen würde, dann reise ich nach Russland, erklärte ich noch dem gelähmten Personal, zahlte und ging (wieder innen an der Bar – draussen kam ja nie einer). Mann, wat für eine lahmarschige Pinte in erstklassiger Lage.&lt;br /&gt;
Also suchte ich mal wieder einen Chinesen, die es auch hier zahlreich gibt und aß mich für 10,- Euro „all You can eat“ am Buffet pappelsatt. Kein Wunder, dass auch hier die ausländischen Lokale in Überzahl sind. Türken, Lybanesen, Italiener, Malayen und am meisten Chinesen. Auch nichts Neues.&lt;br /&gt;
2 Tage sind eigentlich wenig für eine Großstadt – allerdings nicht für Wellington – da reichen auch 2 Stunden.&lt;br /&gt;
Naja, abgesehen man mag Bücherlesungen, Theater, moderne Kunst oder Museen. Die gibt es hier zahlreich.&lt;br /&gt;
Die Bücherlesung habe ich nicht verstanden – breites Prosaenglisch mit Maori Dialekten. Bin ich also zur Kunstaustellung gegangen. Hatte ich überhaupt keinen Zugang – nur wirre, bunte Striche auf eigenartigen Skulpturen, Gläsern, Porzellan, Geweben und Pappmüll – auch die Erläuterungen der halbwegs hübschen Künstlerin konnte meinen Zugang zur Kunst nicht erhellen. Mit großen Erwartungen bin ich dann zum Museum, gleich nebem meinem Hotel, was auch passenderweise Museumshotel hieß.&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 83px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ20.2.018Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;83&#039; height=&#039;110&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ20.2.018Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Te papa Museum&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Hier habe ich 2 Stunden mir Steine angeschaut (die Entstehung der Erde nannten sie das), und Pötte und Pannen mit Strichen, Punkten und Kerben (das nannten sie Maori-Kultur).&lt;br /&gt;
Der Höhepunkt waren dann ganz alte Gefäße, Knochen, Pfeil und Bogen – schon über 100 Jahre alte Originale, hier in Neuseeland gefunden (ja, wo denn sonst) – Mann, war das spannend....kein Wunder, das der Rest der Maoris hier als Müllwerker sein Dasein fristet – bei der kläglichen Kultur. (Und mal ganz unter uns, das Rosenthal-Porzellan meiner Mutter ist durchaus schöner und ganz bestimmt spannender - weil die immer so ein Stress macht, es könnte ja mal was kaputtgehen)&lt;br /&gt;
Schrumpfköpfe oder große Kochpötte wo Menschen reinpassen, habe ich vergeblich gesucht – diese wirklich wahrhaftigen Riten und Gebräuche mancher Südseeinsulanerstämme hat das Museum einfach mal stumpf weggelassen. Und das hätte mich ja nun gerade mal interessiert.&lt;br /&gt;
Die dritte Etage, Mode und Kunst, habe ich mir nicht mehr angetan. Bin dann geradewegs in den nächsten Harley-Davidson Laden und habe da den ganzen Nachmittag verbracht.&lt;br /&gt;
Dort hatte ich auch eine Begegnung der besonderen Art. Ein älterer, sehr kräftiger Glatzkopf, ganz in Leder, erzählte mir aus seinem Reiseleben. Besonders hatte es ihn Berlin und Deutschland angetan. Er war schwer begeistert von uns Deutschen – besonders von den bereits Verstorbenen, wie Rommel und Speer.&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ20.2.016Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ20.2.016Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ein Original-Nazi-Fan der ganz verliebten Art – hier in Neuseeland in einem Motorradladen. &lt;br /&gt;
Ich wußte echt nicht, wie ich mich verhalten soll. Nach herzlicher Umarmung und Visitenkartenüberreichung setzte er sich dann irgendwann endlich auf seine italienische Rennmaschine der ganz teuren Sorte und heizte davon.&lt;br /&gt;
Am abend habe ich mir dann den guten Sheppard reingezogen. Ein ganz kleines Kino mit richtigen Sofas – urgemütlich. Ab und zu viel der Ton aus, dann der ganze Film – dann blieb das Licht während der Filmvorführung an – das ganze Kino war in einer alten Bauruine hineingearbeitet und roch etwas müffelig – aber der Film war wirklich gut. The Good Sheppard – macht doch nachdenklich – sehr zu empfehlen.&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ20.2.017Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ20.2.017Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Alles Victioranisch hier&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
2 Stunden habe ich auch noch am Telefon verbringen müssen. Es war kein einziges Zimmer in Auckland mehr zu bekommen. Mehr als 40 Hotels habe ich durchtelefoniert, nachdem Internetbooking gar nicht ging. Letztendlich war tatsächlich noch ein Zimmer frei – wohl das teuerste Apartment hier in ganz Auckland – jetzt kann ich in meiner Bude kochen, Whirlpoolen, in allen Zimmern Fernseh gucken und in der Stube Party machen – Klasse, das brauche ich am dringendsten in Auckland. Nur 2 Tage und dann bin ich sowieso weg.&lt;br /&gt;
Ok, was solls – also, was koche ich denn jetzt mal am besten für mich???&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 21 Feb 2007 05:56:57 +0100</pubDate>
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    <title>Nelson</title>
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    <author>nospam@example.com (Jörg Behrmann)</author>
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    Nelson – ein kleines verschlafenes Städtchen an der Nordküste der Südinsel. Direkt am Wasser, mit Strand und Hafen, auch kleinen Yachthafen. Mit Parks, Blumen überall, Ausstellungen, Wanderwegen, Radelstrecken, mit Bergen, Tälern, Wäldern, idyllischen Seen – einfach himmlisch – ein Paradis – für Rentner – ansonsten ist hier der Hund begraben.&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ18.2.026Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;83&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ18.2.026Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ab 5.30 pm beginnt das Dinner. Um 9 Uhr, als ich dinieren ging, war alles leer. Ich sozusagen der Einzige. Aus ein paar Lokalen drangen noch Geräusche. Wenige Pärchen saßen in den Ecken der Lokale und schwiegen sich an. In einer Bar lief ein Fernseher und zeigte Sport. Rugby, der hier am beliebtesten ist. Interessierte auch keinen.&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ18.2.028Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ18.2.028Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Es war Samstag abend – wo waren bloss die ganzen Menschen?? Die Stadt ist doch ausgebucht!&lt;br /&gt;
Alle Touris waren schon im Bett – sind ja auch vornehmlich Rentner. Und die einheimische, dynamische Jungbevölkerung saß vereinzelt in aufgemotzten Toyotas, trank Bier und ließ ab und zu den Motor aufheulen. Auspüffe haben die riguros komplett abgebaut, damit man sie auch besser hört. Klare Botschaft an die Bewohner von Nelson: „es gibt uns auch noch, aber wir haben nix zu tun!“&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ18.2.042Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ18.2.042Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schöne Küstenstrasse..&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Das war auch in Australien öfters zu beobachten, vor allem in kleineren Städten. Die Jugend heizt mit ohrenbetäubenden Lärm, ohne Auspuff, einfach so in der Gegend herum.&lt;br /&gt;
Darauf angesprochen, antworteten mir ein paar Nachwuchsfahrer, dass Auto Fahren, oder „Rumheizen“ hier eine ernsthafte Beschäftigung unter Freunden ist. Wer sichs leisten kann, fährt auch mal ein Rennen mit, die privat organisiert werden und wo meistens danach ein paar Autos nicht mehr funktionieren. Dann wird wieder die ganze Woche gebastelt in Papas Garage.&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ18.2.046Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ18.2.046Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;..und ich zu Fuss&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
So inspiriert, bin ich heute ins Automuseum gelatscht. Die Maori-Kultur wollte ich mir nicht antun – die habe ich auch schon in Fiji bewundern dürfen.&lt;br /&gt;
Nach 50 amerikanischen Blechkisten aus den fünfzigern, vornehmlich Cadillacs, war ich damit auch durch. Vor lauter Verzweiflung habe ich mir dann noch eine Modenschau reingezogen. Die war sogar echt gut. Kleider, die keiner braucht und auch nie getragen werden. So was sieht man ja nicht alle Tage. 4 Uhr – Scheisse – was jetzt machen? Cafe, Bistro, Strandspaziergang? Nicht mal ein ordentliches Schachspiel auf dem Marktplatz, wo ich doch gerade geübt hatte.&lt;br /&gt;
Erst mal ein Rentnerpaar aus Deutschland ein Gespräch aufgezwungen. Die wollen hier ein Haus kaufen und sich niederlassen. Jetzt kenne ich den gesamten Neuseeländer Häusermarkt und Mietspiegel. Äußerst billig hier – ab 100.000,- Euro bist du Hausbesitzer – sogar in schöner Landschaft. Diese Billigkonstruktionen ähneln jedoch einer Hundehütte. Nicht viel größer und auch aus Holz. Wenn du was Massives möchtest, vielleicht sogar noch mit Blick aufs Meer, dann kannste auch in Deutschland bauen – da haste wenigstens noch 5 Jahre Garantie.&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ18.2.044Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ18.2.044Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Hier geht’s unbürokratischer zu. Tüv gibt’s gar nicht. Anmeldung eines Autos bei der Post. Vorbesitzer interessieren nicht. Papiere und Garantien auch nicht. Nun, hier kann ja auch keiner abhauen – weit kommt er nicht. Nur bis zur Küste und dann wird’s teuer – mit einem gestohlenen Wagen übers Meer. Lohnt sich nicht. Vor allem, weil Autos hier spottbillig sind.&lt;br /&gt;
Sprit auch: Diesel 50 Cent, Super Bleifrei 70 Cent. &lt;br /&gt;
17.45 – die Hütte war voll – alles schon am mampfen. Klar, die gehen ja auch danach gleich mit den Hühnern ins Bett.&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ18.2.049Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ18.2.049Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Mann, freue ich mich auf Thailand! Mitternacht schön noch ne knusprige Ente futtern, mit Livemusik und 100 Menschen umzu. 2 Uhr noch ein Absacker trinken in einer vollbesetzten Bar. Um drei Uhr angemault werden, wenn man schon nach Hause ins Bett will. Und um 12 Uhr mittags ganz gemütlich mit ner Zeitung unterm Arm zum Brunchen an den Strand gehen.&lt;br /&gt;
Für Neuseeland bin ich defintiv noch viel zu jung –aber ich werde wieder kommen, wenn der Sensemann nichts dagegen hat...denn Neuseeland ist ein absolut wunderschönes Fleckchen auf Erden!&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 18 Feb 2007 04:51:57 +0100</pubDate>
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    <title>Mit der Bimmelbahn durch Neuseeland</title>
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            <category>Christchurch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Behrmann)</author>
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    Aus meiner geplanten Reiseroute durch Neuseeland wird nichts. Es gibt kein einziges Leihauto auf der gesamten Südinsel! Soon Mist. Jetzt muss ich mit der Bimmelbahn gen Norden fahren, zwischendurch mitn Buss weiter. Hotels sind auch alle ausgebucht. Erst nach 7 Tagen habe ich ein Zimmer in Nelson und dann eines in Wellington bekommen.&lt;br /&gt;
Nur wie bloss dahinkommen? Hilft alles nichts, Buss und Bahntickets kaufen.&lt;br /&gt;
Christchurch war nicht weiter aufregend. Anstatt Wal-Watching gabs Chess-Watching auf dem Marktplatz. Dort spielten immer ein paar Freaks auf einem Großfeld-Schachbrett. Und da andere Touris wohl auch nicht so viel zu tun hatten, gabs immer viele Zuschauer. Sogar eine Sitztribühne war aufgebaut und die war auch immer vollbesetzt.&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ14.2.003Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ14.2.003Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Chess-Watching&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Nun kann ich zwar etwas besser Schach spielen als Singen, aber getraut habe ich mich trotzdem nicht, vor so großen Schachfiguren und so vielen Leuten mich zu blamieren.&lt;br /&gt;
Mein letztes Schachspiel liegt auch schon Jahre zurück und mannshohe Figuren übersieht man zwar nicht, aber dienen nicht gerade der Übersichtlichkeit.&lt;br /&gt;
Die Eröffnungen wurden eh blitzschnell gezogen, was den Eindruck erweckte, tatsächlich das Schachspiel zu beherrschen – was ich ein ganzes Leben lang sowieso nicht geschafft habe.&lt;br /&gt;
Trotzdem musste ich nach drei Tagen ran – ein zahnloser Neuseeländer fragte mich zum 100ten Mal, wann ich denn endlich antreten würde. Da auch 100 Augenpaare mich fragend anglotzten, stand ich wie in Zeitlupe zögerlich auf und schon hatte der Zahnlose seinen Eröffnungszug gemacht. Ich schaute links – da stand keiner – ich schaute rechts – da war auch niemand mehr – alles schaute nur fragend zu mir, der am nahesten zum Brett stand – Scheisse, ich wollte mich eigentlich nur mal recken und strecken vom langen Sitzen. Da ich das aber nicht auf englisch übersetzen und erklären konnte, machte ich widerwillig meinen ersten Zug – war schon gleich ein ganz miserabler.&lt;br /&gt;
Trotzdem schlug ich mich vor versammelten Auditorium gar nicht mal so schlecht. Immerhin schaffte ich es, dass ich seinen König zumindestens einmal umlief und zum Fallen brachte, als ich meine Dame verlor. Ansonsten bin ich gegen den Zahnlosen kläglich eingegangen, der nur allzu gerne Touristen schwindelig spielte.&lt;br /&gt;
Noch nachts saß ich vorm Schachbrett in unserem Hotel und übte Eröffnungen! Hat sich für den Rest meines Aufenthaltes auch tatsächlich noch bezahlt gemacht. Auch ich habe einen Schachopferwilligen gefunden, einen armen verwirrten Touristen aus Brighton, England.&lt;br /&gt;
Der Zahnlose wurde noch mein bester Freund. Beim Züge Besprechen aßen wir seine butterweichen Kekse gemeinsam.&lt;br /&gt;
Am Samstag dann hieß es wieder einmal Abschied nehmen. Keine Ahnung, ob ich die Mutterinstinkte der drei Hotelfrauen geweckt hatte, die das Hotel ganz alleine bewirtschafteten – jedenfalls standen sie morgends um 5.30 gemeinsam draussen mit mir vor der Tür, drückten mir ein Riesen-Lunchpaket in die Hände und einen Bussi auf die Wange und winkten mir mit Taschentüchern in meinen Bahnhofsshuttlebus hinterher.&lt;br /&gt;
Hinten im Gepäckwagen stand meine Riesentasche, gepackt mit 100% sauber duftender und gebügelter Wäsche – ein Abschiedsgeschenk der Damen – völlig kostenlos.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ13.2.003Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ13.2.003Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Nita, die Hotelbesitzerin&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Das hat mich schon sehr beeindruckt, weil es einfach ungemein nett war und weder auf meiner Reise noch bei mir zu Hause jemals vorkam – jedenfalls nicht umsonst.&lt;br /&gt;
Sollte ich jemals Spaß am Schach, Butterkekse essen und sauberer Wäsche haben, weiss ich, wo es das auf dieser Welt gibt.&lt;br /&gt;
Ach ja, selbstgemachten Kuchen gab es natürlich auch jeden nachmittag – einen davon fand ich in meiner Lunchbox wieder.&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ13.2.005Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ13.2.005Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Das Hotelkuchengärtchen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Den hätte ich mal lieber im Zug nicht ganz aufgegessen, wenn ich gewußt hätte, was für eine Busfahrt durch die Alpen mir noch bevorstand.&lt;br /&gt;
100 KM beinhartes Serpentinenfahren in einem asbach uralten Schlaglochsuchgerät-Minibuss ohne Federung, zusammen mit 12 müffelnden Fahrgästen (im 8-Sitzer) – und der Fahrer hieß Jochen Rind und versuchte den Kurvenrekord zu brechen. Echter Wahnsinn – zwei Mann und einer Frau wurden schlecht – ich überlebte nur, weil ich meinen Bimbus zeitweise aus dem Fenster halten konnte.&lt;br /&gt;
Gut, die Fahrt kostete auch nur 10 Euro – ich hätte aber so gerne mehr bezahlt!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 17 Feb 2007 06:54:41 +0100</pubDate>
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    <title>Im Kiwiland</title>
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            <category>Christchurch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Behrmann)</author>
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    Was für ein knuffiges Städchen: Christchurch. Alles erscheint hier „very british“, ist sauber, gepflegt, sehr viele Denkmäler und alte Bauten im besten Zustand. Das ist sehr sehenswert und gibt eine wunderschöne Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ14.2.005Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ14.2.005Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;My Home..&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ13.2.013Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ13.2.013Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;..sweet home&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Mein Hotel hat sich diesem sehr gemütlichen Stil auch angepasst. Klein und fein, sehr adrett und piecksauber. Es wird von drei Frauen geleitet und ist sehr familär. Man fühlt sich ausgesprochen wohl und gut aufgehoben.&lt;br /&gt;
Neuseeland ist ganz hervorragend auf den Besuch von Touristen eingestellt. Alles ist groß ausgeschildert, Stadtpläne liegen überall aus, Shuttles und Busse bringen einen überall günstig hin. Überhaupt ist das Kiwiland für Euroverdiener recht günstig. (Abendessen 10,-€, Cola, Kaffee 1,-€)&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ13.2.006Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ13.2.006Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;sweety, tiny bed&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Auch hier wieder überall Deutsche. Viele jüngere Abenteurer, die sogar eine Arbeitserlaubnis beantragt haben, um hier ein Jahr zu verweilen - in einem gekauften Caravan. Als Obstpflücker oder Unkrautjäter verdingten sie sich ihren Unterhalt für sparsame 4,-€ die Stunde – mehr gibt es hier halt nicht zu verdienen.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ13.2.024.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ13.2.024.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Polarstation&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Als erstes besuchte ich die berühmte Antarktis-Ausstellung. Christchurch ist nämlich der offizielle Transportflugplatz für die Cook-Station am Südpol. Nur 1000 KM zur Antarktisküste und 3200 KM zur Südpolstation. &lt;br /&gt;
 8 Stunden wurde ich mit Daten, Fakten und Infos vollgepumpt – über ein Telefon mit deutschem Text. Dazu gab es beeindruckende Dokumentationen und Vorführungen. In einem Raum von Minus 5 Grad simulierte man einen Südpolareissturm durch Wind- und Eismaschinen. Kurzfristig wurde es Minus 15 Grad kalt – na Danke, das kenne ich ja auch von Deutschland.&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ13.2.034Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ13.2.034Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;echt scheissenkalt hier&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; Einige Optimisten und Frohnaturen standen in dem Raum mit Anorak und kurzer Hose. Als die Windmaschine losschnurrte, schlotterten denen ganz schön die Büchsen und die Beinhaare gefroren blitzschnell zu weissen, kleinen Stacheln. Neben mir stand nämlich so ein beinharter Trackyboy in Bermudashorts, dem die Zähne wie Kastanietten klapperten...das fand ich schon sehr luschtig.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ13.2.057Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ13.2.057Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Blaurückenpinguine&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Lustig waren auch die kleinen, niedlichen Blaurücken-Pinguine. Die kleinsten ihrer Sorte. Mit einem Backstage-Pass konnte ich der Fütterung beiwohnen und mir ihr Gehege von innen anschauen. Drollig, die kleinen Kerlchen, denen es da sehr gut zu gehen schien. Jedenfalls waren sie am turteln und schmusen, bauten eifrig an ihren Höhlen und verschwanden dort auch zeitweise zu zweit...&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ13.2.047Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ13.2.047Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schneemobil&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Aufregend war auch noch die Schneekettenfahrt im Schneemobil. Mit einem Affenzahn ging es über Rollsplittpisten – im 35 Winkel über Stock und Stein, Berge und Täler und durchs Wasser. Eine echte Pistensau, dieses Kettenmobil.&lt;br /&gt;
Abschließend kann ich sagen, dass ich nicht in die Antarktis reisen möchte. Temperaturen bis zu Minus 95 Grad herrschen dort. Eisstürme bis zu 280 Stdkm (Hurrikan 220) machen den drittgrößten Kontinent dieser Welt auch nicht gerade einladender.&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ13.2.039Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ13.2.039Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kiwi-Buss&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Wusstet ihr eigentlich, dass man bei Minus 45 Grad in normalen Klamotten innerhalb 3 Minuten erfroren ist und das die Antarktis der trockendste Teil der Erde ist, also trockener als die Wüste Gobi??? Nur 5 cm Schneefall jährlich. Alle drei Stunden muss ein Mensch mindestens 1 Liter Wasser zu sich nehmen, sonst wird’s eng.&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 83px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ13.2.068Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;83&#039; height=&#039;110&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Christchurch/NZ13.2.068Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Mein nächstes Reisegepäck!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Na, auf jeden Fall lobe ich mir hier die 16 Grad Sommerschwüle, die auf Neuseeland gerade herrscht. Jetzt kommt endlich mal mein einzigster Pullover zum Einsatz.&lt;br /&gt;
Obwohl in Christchurch die durchschnittliche Sommertemperatur 21 Grad sein soll, scheint der Sommer hier gerade auf diese Statistik zu scheissen – wie bei uns zu Hause.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 Feb 2007 00:18:15 +0100</pubDate>
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    <title>Afrika Urlaubsreise - von unserem Auslandskorrespondenten Dr. Alexander Schneider</title>
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            <category>Christchurch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Behrmann)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sonstiges/3d11re2.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sonstiges/3d11re2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Doc Snyder...äh, nee..&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sonstiges/1c60re2.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sonstiges/1c60re2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;..hier isser. Links im Bild!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
An dieser Stelle nun mal etwas Unterhaltsames und anderes, als langweilige Fotos und Berichte über Hängematten, Kokuspalmen, Grungis und Häuserarchitekturen!&lt;br /&gt;
Der von mir freundlichst erbetene Reise- und Urlaubsbericht von Jana und Doc Snyder, jetzt Doc Namibia, ist mir zugespielt worden.&lt;br /&gt;
Vielleicht sehen wir auch noch Fotos und Reiseberichte vom Durchqueren des australischen Outbacks, wenn Wolle seine 800 Mails beantwortet hat und Zeit und Lust dafür verspürt.&lt;br /&gt;
Jetzt erst einmal viel Spaß beim Studieren von einer Reise nach Namibia mit 4wd Camping:&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sonstiges/84f4re2.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sonstiges/84f4re2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ein Namibia &amp;amp; Botswana Reisebericht:&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sonstiges/27bbre2.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sonstiges/27bbre2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Wie versprochen an dieser Stelle der mittlerweile schon fast penetrant eingeforderte Reisebericht aus dem südlichen Afrika: Zunächst ging es ohne Komplikationen mit DB nach FRA (ist Euch eigentlich schon aufgefallen das Word immer versucht aus FRA eine FRAU zu machen ? schlimm) und von dort mit Air Namibia nach Windhoek. Vom Flughafen zum Jeepverleih und dort unser mobiles, robustes Heim für die nächsten 4 Wochen abgeholt. Erstmal ab nach Downtown und Großeinkauf. War etwas Chaotisch aber am Ende hatten wir dann 5x Toilettenpapier aber kein Bier ? es war Sonntag und da gibt?s keinen Stoff im christlichen Namibia ? Pech gehabt. An der Kasse ? Oh Wunder ? alles locker mit EC Karte bezahlt ? ich lieb Technik die funktioniert.&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sonstiges/a85fre2.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sonstiges/a85fre2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Von Windhoek ging es dann Rtg. Süden ca. ne Stunde zum Oanobe Damm. Dort gleich ein paar ziemlich lustige Namibianer deutscher Herkunft kennen gelernt die uns auf ihr Boot zum Sundowner eingeladen haben. War echt ein starker Empfang den wir mit einer zünftigen Silvesterparty zu Ende gebracht haben!  Nächsten Tag ging es weiter zum Naukluftgebirge wo wir uns den Kater weggewandert haben. &lt;br /&gt;
 &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sonstiges/673dre2.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sonstiges/673dre2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Da es nun ungefähr ein 100 Seiten Buch werden würde wenn ich in dieser Ausführlichkeit weiter erzählen würde und ich das Niemandem antun möchte- hier nun die Kurzfassung: Es waren 26 Tage voller Abenteuer, tollem Wetter, wundervollem Camping in eindrucksvoller Natur, rauschenden Grillfesten, Postkartenlandschaften aneinandergereiht, unglaubliche Begegnungen mit großen Tieren, freundliche und lustige Begegnungen mit Menschen, abenteuerliches 4x4 fahren auf Stein, Sand, Matsch, diversen Steckenbleibern und so weiter und so weiter. Um die wichtigsten Stationen festzuhalten hier die Highlights der Route: &lt;br /&gt;
 &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sonstiges/fba4re2.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sonstiges/fba4re2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Silvesterfeier am Oanobe Damm mit Klaus und Chris, Wandern im Naukluftgebirge, &lt;br /&gt;
Dünenklettern &amp;amp; Frühstück in der Namibwüste, Kraxeln im Kuiseb Canyon auf geschichtsträchtigen Spuren von Henno Martin, Quad fahren in den Dünen bei Walvis Bay, &lt;br /&gt;
Bootssafari mit Pelikanen, Robben, Delphinen und Mola Mola und Austern, Besuch der Robbenkolonie bei Cape Cross, 4x4 durch die karge Skelettküste und den heißen Messum Krater, 4x4 durch den felsigen Hoaib am Doros Krater vorbei, Besuch der Felszeichnungen von Twyfelfontain, 4x4 Safari in dem Flußlauf des Hoanib mit der Begegnung der seltenen&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sonstiges/5029re2.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sonstiges/5029re2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Wüstenelephanten, Etoscha Park Wasserlöcher mit Löwen, Elephanten, Rhinos, Zebras und vielem mehr, der Caprivi Zipfel &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sonstiges/ba8ere2.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;83&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sonstiges/ba8ere2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;mit seinen unberührten Ecken oberhalb des Okavango-Deltas, Die Vic Falls ? Wasserfälle ? unglaublich Wassermassen stürzen über 100 m in die Tiefe, Rafting Tour auf dem Zambesi durch die wilden Stromschnellen (Rapids), Chobe Park und das Löwenrudel beim Jagen, Wasserbüffel, Elefantherden, ...., Ihaha und die Begegnung mit einer Elefantenherde in unserem Camp, Festgefahren bei Savuti und die Hyänen die unser Camp Nachts mal ordentlich aufmischten, ?We have survived? Party beim North Gate mit Schwizern und Schwerinern und morgens die diebischen Affen, Xakanaxa und eine abendliche Bootsfahrt im Herzen des Okavango Delta,&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sonstiges/1519re2.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sonstiges/1519re2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Der Besuch der Harnas Tierfarm mit Geparden, Löwen, Leoparden zum Anfassen, Wandern durch den roten schroffen Fels des Waterbergs, Abschiedsparty in windiger Höhe in einem einsamen Chalet bei Windhoek. &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sonstiges/f190re2.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sonstiges/f190re2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sonstiges/4456re2.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;83&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sonstiges/4456re2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Theoretisch könnte ich ein Buch schreiben, aber da ich mir sicher bin das die Wenigsten überhaupt bis hier lesen ? mache ich Dir ein einfaches Angebot. Wenn Du wider da bist lieber Jörg und immer noch Interesse hast an weiteren Namibia Geschichten und Erlebnissen dann unterhalte ich Dich gerne mit 2000 Fotos über 4,5 Stunden Video (vielleicht bis dahin Zusammen geschnitten und musikalisch hinterlegt).  &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sonstiges/b96are2.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;83&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sonstiges/b96are2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Bis dahin erlebe Du aber erstmal ordentlich was auf Deiner Reise, denn Du wirst genug zu erzählen haben. &lt;br /&gt;
Also, viel Spaß weiterhin, Alex  &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 14 Feb 2007 00:54:14 +0100</pubDate>
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    <title>Tagebuch - Sonntag, 9 Februar</title>
    <link>http://www.berrysweltreise.de/index.php?/archives/73-Tagebuch-Sonntag,-9-Februar.html</link>
            <category>Sidney</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Behrmann)</author>
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    Nach einem gewaltigen Abendspaziergang fiel ich totmüde ins Bett. Abendmovie fiel aus – ich glaube, Zähneputzen auch.&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen wurde ich früh von einem Heimatanruf geweckt. Wie schön, Edwinas Stimme zu hören – 24.000 KM weit entfernt und doch so nahe.&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sidney/Sidney10.2.042Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sidney/Sidney10.2.042Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ja, ja, Geschichten von zu Hause...will hier keiner hören – ich habe aber aufmerksam und voller Freude gelauscht. Langsam aber sicher geht mir die Packerei auf den Senkel und drei Monate ist doch eine verdammt lange Zeit, auch wenn es einen riesen Spass macht. Schade, dass man nicht mal eben übers Wochenende nach Hause kann....&lt;br /&gt;
Als ich dann aber die Bremer Wetterlage vernahm und ein Blick aus meinem Fenster mir die Sidney-Skyline vor strahlend blauen Himmel präsentierte, verzog sich meine Traurigkeit wieder etwas und mir fiel mein Sonntagsprogramm ein:&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sidney/Sidney10.2.039Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sidney/Sidney10.2.039Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Duschen, Frühstücken, zum Marina-Hafen marschieren, im Jetboat einen Ride aufs Meer machen, Schiffahrtsmuseum, Aquarium, U-Boot, Fregatte und Wild Animal Zoo besuchen.&lt;br /&gt;
Zu letzterem bin ich nicht mehr gekommen, weil ich im Imax-Kino hängengeblieben bin.&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sidney/Sidney10.2.051Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sidney/Sidney10.2.051Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ein wahnsinniges 3-D-Erlebniss, wo die Fische zum Greifen nahe um dich herum schwimmen und du dem Hai direkt vor deiner Nase ins Maul gucken kannst. So etwas gibt es sonst nur in Disney-World – aber auch Deutschland hat ein Imax-Kino. Unbedingt sehenswert. Bald kommt ein Dino-Film in 3-D, die dann über deinen Kopf trampeln werden.&lt;br /&gt;
Zu essen und trinken gibt es hier an jeder Ecke etwas – und einmalig lecker. &lt;br /&gt;
Eis, Kuchen, Früchte, Fruchtshakes, Hummer, Muscheln, Shrimps, Steak, sämtlicher Junkfood auch überall im Angebot – und das alles natürlich draussen unter freiem Himmel – das ganze verdammte Jahr....Manno mann, wer da nicht kugelrund wird, muss einen Bandwurm haben.&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sidney/Sidney10.2.053Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sidney/Sidney10.2.053Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Vor der City Hall fielen mir ein paar ganz verwegene Gestalten auf. So um die 20 Jahre alt, mit Punkfrisur und pechschwarzen Klamotten. So eine Mischung aus Punk und Rocker im Vampir-Look. Wohl die neue No-Future Generation hier, die jeder Wohlstandsstaat als Mahnmal, Protest und Opositionsschrei gegen das erfolgreiche Establishment mit durchschleppen muss. So völlig anders als in Monarchien und Diktaturen, wo Armut und Null Bock auf Nix nicht demonstrativ zur Schau gestellt wird.&lt;br /&gt;
Ganz besonders gut gefallen hat mir ein schwarzhaariges Mädchen, die die lässige „Hose runter auf halb acht – Mode“ mal auf den Punkt gebracht hat. Der ganze Arsch, und zwar kein kleiner, hing raus aus der Hose. Und damit das auch ja auffällt, trug sie eine froschgrüne Riesen-Unterhose, die in ihrer ganzen, schmutzigen Pracht zu besichtigen war.&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sidney/Sidney10.2.048Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sidney/Sidney10.2.048Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
So etwas gehört auch zum Bild einer Weltstadt.&lt;br /&gt;
So, das wars von Australien. Meine Meinung über dieses Land ist gefällt. Und es ist völlig anders, als ich es mir je vorgestellt habe. Es gibt viel Schönes und Aussergewöhnliches hier, aber auch vieles, was mir nicht gefällt. Das Lebensprinzip ist sehr dem Deutschen ähnlich – Rödeln, rödeln und schaffen und zwischendurch alles wieder schnell ausgeben. Da hilft auch das australische Government kräftig mit, die allen Fleißigen gehörig in ihren Beutel langen. An jeder Ecke, überall kostet es. Sogar der Gepäckrollwagen am Flughafen kostet 4,- Dollar – eine Unverschämtheit! Welcher ausländische Reisende hat schon 4 Dollar Kleingeld parat? &lt;img src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/templates/default/img/emoticons/normal.png&quot; alt=&quot;:|&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 13 Feb 2007 08:03:50 +0100</pubDate>
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    <title>Tagebuch - Samstag 8.Februar</title>
    <link>http://www.berrysweltreise.de/index.php?/archives/72-Tagebuch-Samstag-8.Februar.html</link>
            <category>Sidney</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Behrmann)</author>
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    Wieder einmal ist Reisetag. Alles einpacken und bloß nix vergessen (Adapter in Steckdosen, Stromkabel, Safeinhalte, Wäsche, die draussen zum Trocknen hängt...). Sachen alle sortieren und griffbereit haben. Alte Währung zurücktauschen, aber noch genug Reserven für Trinkgeld, Taxi, Flughafen-Tax, Übergepäck, zollfreier Einkauf....Reisekasse checken, Euro, Dollars, Neue Währung, Checkkarten. Vielfliegerpass bereithalten.&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sidney/Sidney10.2.054Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sidney/Sidney10.2.054Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Auschecken an der Rezeption, Weckanrufe, sowie Flughafentransfer organisieren. Visum checken und Zollerklärung parat haben. Eventuell Mwstzurückerstattung, darum Rechnungen heraussuchen.&lt;br /&gt;
Anrufe tätigen für die neuen Buchungen und Transfers. Eventuell Flugbestätigungen einholen. Man ist irgendwie gut beschäftigt und sollte nichts vertrotteln, sonst klappt nichts und man wird hart bestraft.&lt;br /&gt;
Nach 5 Stunden Flug trudelte ich mal wieder in Sidney ein. Da ich jetzt zum 5ten mal auf dem Flughafen war, wußte ich sogar schon eine billige + gute Unterkunft, nebst Shuttlebustransfer für nur 12,- $ (Taxi 65,-).&lt;br /&gt;
Was ich nicht wußte, war, das die Aussies schon wieder am Feiern sind und sämtliche Zimmer wieder mal ausgebucht waren.&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sidney/Sidney10.2.049Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sidney/Sidney10.2.049Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Mein schönes Medina-Apartment mit Blick auf die Bay war besetzt. Ich hatte für diese 2 Tage mal nicht vorher gebucht – Big Mistake. Nach 3 Stunden herumtelefonieren und Internetserven im Büro der netten Rezeptionisten hatte ich Glück im Marriott. Direkt in der City – wie schön. Blieb mir Eisenbahn fahren wenigstens erspart. Zwischendurch hatte ich ein Zimmer per Internet gebucht und während ich am bezahlen war, flog ich aus dem System und beim zweiten Mal war das Zimmer tatsächlich schon wieder weg. Shit happens.&lt;br /&gt;
Was die Sidneyeinwohner denn nun wieder feiern, wollte ich wissen. Aber konnte mir kein Australier so richtig sagen. Und Chinesen habe ich nicht gefragt. Denn die feiern hier am 8ten ihren Tag des Schweins. Kein Witz!&lt;br /&gt;
Das neue Jahr der Chinesen beginnt nämlich am 8.2. und nennt sich dieses Jahr: Jahr des Schweins.&lt;br /&gt;
Es wird ähnlich gefeiert wie in Amerika die Iren den St. Patriks Day. Riesengroßer Umzug mit Kapellen, Fanfaren, Transportwagen mit Aufbauten und bunt kostümierten Chinesen.&lt;br /&gt;
Nur, das ich hier keinen einzigen Dudelsack hörte und statt alle im grünen Wams, rennen hier alle bunt durch die Strassen.&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sidney/Sidney10.2.036Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sidney/Sidney10.2.036Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Am Lustigsten fand ich den Chinesischen Drache. 20 Mann peesten unter einem Drachenkostüm wie blöd von einer Strassenseite zur anderen. Nur der letzte, ausgesprochen dicke Chinese, am Drachenende ging ganz gemütlich die Abkürzung – geradeaus.&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sidney/Sidney10.2.007Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sidney/Sidney10.2.007Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ein lustiges Spektakel, was da direkt vor meinem Hotel über 4 Stunden entlangdackelte.&lt;br /&gt;
Ich habe mir die gesamte Prozedur angucken müssen, weil ich mit meinem Gepäck nicht die Strasse zu meinem gegenüberliegenden Hotel überqueren konnte! Der Taxifahrer musste mich schon 3 Strassenblocks vorher absetzen. Jetzt weiss ich auch, was mein Übergepäck bei 34 Grad wiegt.&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sidney/Sidney10.2.022Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sidney/Sidney10.2.022Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die anschließende Dusche hat sich gelohnt. Mindestens 5 Liter Schweiss sind abgeflossen. Man schwitzt hier doch ein wenig, auch wenn man nur so in der Hitze herumsteht.&lt;br /&gt;
Aber gerade auch deswegen bin ich ja hier. Wärme, Sonnenschein und fremdartiges Treiben genießen. Also nützt es nichts – gleich wieder los, auch wenn das King-Size-Bett mit den 8 Kissen äußerst verlockend war.&lt;br /&gt;
Stadtplan organisiert, orientiert und losmarschiert.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sidney/Sidney10.2.031Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nach so 10 Blöcken wunderte ich mich über die vielen freundlichen Gesichter, die mich anlächelten. Das ist in Großstädten eigentlich gar nicht üblich. Hier wird nur beobachtet ohne zu gucken.&lt;br /&gt;
Mir fiel auch irgendwann auf, das es ausschließlich Männer waren, die mich so anlächelten und nun sah ich auch viele Männerpärchen Hand in Hand spazierengehen.&lt;br /&gt;
Hatte ich in Thailand schon ganze Strassenzüge mit Schwulen entdeckt, so war ich hier in Sidney in einem Schwulenviertel gelandet.&lt;br /&gt;
Gar nicht so einfach, da wieder heraus zu finden – das ging noch ellenlang so weiter. Den Blick immer auf meine Füsse machte ich mich eiligst vom Acker.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Sidney/Sidney10.2.011Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Irgendwann sah ich nur noch Chinesen um mich umzu. Alle Strassen voller Chinesen. Kein Wunder, ich war jetzt in China-Town. Hier in Sidney haben sie sich also wieder alle versammelt. Nun gut, ich hatte auch gerade Hunger. Und der Duft von gebratener Ente hing überall in der Luft. Ich betrat ein gut besuchtes Lokal, setzte mich und bekam auch gleich ohne zu fragen eine Tasse Tee vorgesetzt. Karte gab es keine. Dafür aber viele Kellnerinnen mit Essenstöpfen – Dim Sum. Man nimmt sich aus einer Auswahl von über 20 Gerichten jeweils eine Schale, wenn denn gerade eine Serviererinn vorbeirollt. Schade, ich war nach 2 Näpfchen schon pappelsatt. Alleine macht das auch keinen Spass, weil die Portionen zu groß sind und man nicht mit mehreren viele verschiedene Sachen ausprobieren kann. Auch der Nachbartisch war nicht interessiert – die verstanden mich gar nicht. Hier spricht man auch nur chinesisch. Kein Wort englisch in der Reklame oder sonstirgendwo. Auf Toilette musste ich glücklicherweise nicht – hätte ich eh nicht gefunden. Meine Rechnung kam mir dann auch sehr chinesisch vor – nur chinesische Hyroglyphen. Mit breitem Grinsen zog mir der Ober ne ganze Menge Geld aus der Hosentasche. Ich weiss nicht, ich weiss nicht – er lächelte mir zu viel und zu freundlich und das Restaurant sah eigentlich gar nicht so teuer aus....&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 11 Feb 2007 11:21:09 +0100</pubDate>
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    <title>Bäck Päcker Regeln</title>
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            <category>Nadi</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Behrmann)</author>
    <content:encoded>
    1.)	Man sollte auf jeden Fall eine gesunde Verdauung und einen noch gesünderen Schlaf haben.&lt;br /&gt;
2.)	Bloss nie zu spät zum Essen kommen – es könnte alles leer gefressen sein.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.067Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.067Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;..und der Ernie fasst die...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
3.)	Minimal-Garderobe und Gepäck mitnehmen. Nach 3 Tagen ist sowieso alles feucht und stinkt erbärmlich.&lt;br /&gt;
4.)	Rücksichtnahme ist völliger Blödsinn und nur was für Idioten.&lt;br /&gt;
5.)	Bloss nichts abgeben und verteilen. Man weiss ja nicht, wann es mal wieder was gibt.&lt;br /&gt;
6.)	Der Backpacker ist locker, fröhlich, gesellig, gesprächig, gebildet, hat enorm viel gesehen und muss immer gleich    &lt;br /&gt;
         wieder weg! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Feb 2007 02:08:11 +0100</pubDate>
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    <title>Bye Bye, du schönes Paradis</title>
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            <category>Nadi</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Behrmann)</author>
    <content:encoded>
    Diese kleinen Trauminseln haben schon ein unglaubliches Flair und es ist ein völlig anderes Urlaubsgefühl.&lt;br /&gt;
Weil so winzig klein und nur wenige Gäste raufpassen, lernt man sich zwangsläufig kennen, was manchmal gut ist und manchmal auch nicht so....&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.153Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.153Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Mini Inseln..&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Auch wird man aufs herzlichste von den Einheimischen begrüßt, ausgefragt, die Hände ständig geschüttelt, auf die Schulter gekloppt – manche können sich sogar den Namen merken. Das hat etwas ausgesprochen familäres an sich und gibt eine klasse Atmo.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.146Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.146Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;..mit Mini Unterkünften&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Da sowieso alle ein wenig unter Drogen zu stehen scheinen, wird viel gelacht und geflachst und nichts ernst genommen – leider auch die Bestellungen. &lt;br /&gt;
Aber alles ist Hapuna Matata – No Problem – Veni Lava –&lt;br /&gt;
Beschwerden bitte ins Meer – und dort vergisst man alles, weil es einfach wunderschön ist.&lt;br /&gt;
Eine unglaubliche Fischwelt, die man sich mit seiner Taucherbrille erschnorcheln kann – Korallen direkt am Strand – nachts geht man mit einer Wasserfackel dort tauchen – Piwarm, wie zu Hause im Wohnzimmer, nur viel bunter alles.&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.121Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;83&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.121Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Am 5ten mussten Arne und Marco den Heimweg antreten – Schnief – Hümmel hatte es auch eilig, weiterzukommen. Ganz dumm für mich, nicht nur, weil meine Skatrunde verloren ging – nee, ich mußte auch den Rucksack zurückgeben. Und schon reisste Jörg wieder mal mit Mülltüte! Ich wollte noch 2-3 Tage bleiben, so packte ich meine feuchten, muffigen Sachen in meinen wertvollsten Reisekoffer – meinen schwarzgrauen Colani-Müllbeutel.&lt;br /&gt;
Abends dann auf Oarsmanbay setzte sich Anna, die Barkeeperin zu mir mit ihrer Gitarre und sang mit lauter Stimme romantische Südseemelodien, zusammen mit ihren Freundinnen aus dem Dorf. Das machte sie jeden abend.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.147Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.147Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Der Captain (Links..)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Ich saß mittendrinn in der zentnerschweren Gesangsschaar und verhielt mich mucksmäuschenstill – ich kann doch überhaupt nicht singen. Hat aber gottseidank keiner gemerkt, dass ich nicht textsicher bin. War eine riesen Stimmung am Strand, die ich still und leise mit meinem Bacardi-Cola begleitete. War schon echt witzig.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Feb 2007 01:58:53 +0100</pubDate>
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    <title>Kava-Session</title>
    <link>http://www.berrysweltreise.de/index.php?/archives/69-Kava-Session.html</link>
            <category>Nadi</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Behrmann)</author>
    <content:encoded>
    Auch wenn ich mir einen Wolf schreibe. Die Kava-Session muss ich noch erwähnen.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.068Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.068Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kava-Boss&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Ein traditionelles Ritual, wo alle Beteiligten um einen großen Topf sitzen, in dem eine braune Brühe schwimmt. Schwarzwurzelextrakt wird zermahlen und mit der Hand in kaltes Wasser gemanscht bis eine klobraune Kloakenbrühe entsteht, die nach Original-Abwaschwasser aussieht und auch genauso schmeckt.&lt;br /&gt;
Dann erklärt ein Häuptling die Prozedur. Erst alle Mann drei mal Klatschen, dann alle Bula rufen, dann muss der Trinker klatschen, Bula rufen – die Plürre saufen und wieder Klatschen. Macht er ein Fehler, darf er noch ein Näpfchen schlürfen.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.058Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.058Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;nach ein paar Näpfchen-Schale leer&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Die Klatsch und Bula Regeln variieren von Insel zu Insel und Häuptling zu Häuptling, so daß ich den Eindruck nicht loswerden konnte, ganz mächtig verarscht zu werden.&lt;br /&gt;
Es wird ganz einfach sich ein Späßchen mit den Touris gemacht, das Planschgebräu irgendwie runterschlucken zu müssen und sich totgelacht, wenn einer noch mal randarf und trinken muss.&lt;br /&gt;
Man sagt dem Zeugs drogenähnliche Wirkung nach. Ich selbst hatte ausser einer brummenden und gelähmten Zunge keine weiteren Nebenwirkungen. Hümmel, als Fachmann und Liebhaber einheimischer Zaubertränke, klärte mich auf: „Jörg, du musst ja auch ein paar Liter davon trinken!“ Na Mahlzeit – 2 Näpfe haben mir schon gereicht.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.091Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.091Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Bula&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Tatsächlich trinken die Inselbewohner das Zeugs literweise – dabei wird auch gesungen, gelacht und manchmal klatscht sogar einer. Ich konnte allabendlich die Einheimischen bei Ihren Topf-Grüppchenbildungen beobachten. Wahrscheinlich hat es auch sogar Wirkung. Die Insulaner sind schon ein recht lustiges Völkchen, singen, lachen und albern viel herum.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.092Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.092Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Jawoll ja..Bula!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Hümmel hatte Pech. Obwohl er keine Session ausließ, zeigte es keine Wirkung zu seiner großen Enttäuschung. Wie schade – gerade morgends nach dem Aufstehen hätte ich es ihm so gerne gewünscht.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Feb 2007 00:51:13 +0100</pubDate>
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    <title>Das Leben im Paradis</title>
    <link>http://www.berrysweltreise.de/index.php?/archives/68-Das-Leben-im-Paradis.html</link>
            <category>Nadi</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Behrmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi28.1.066Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi28.1.066Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Wecker gibt es keinen und braucht man auch nicht. Der erste Frühaufsteher weckt sowieso alle anderen. Warum einige dann 20 bis 30 Mal an ihren Rucksack müssen und ständig hin und herlatschen, bleibt mir unerschlossen. Vor allem, weil sie insgesamt gar keine 20 Utensilien mithaben, die sie nacheinander alle einzeln aus ihrer Tasche kramen können.&lt;br /&gt;
Um punkt Achte dann Ruhe und göttliche Stille im Dorm. Endlich.&lt;br /&gt;
Als ich um 9.30 aufstand und gemütlich zum Frühstück wackelte, wusste ich auch, warum.&lt;br /&gt;
Wer zuletzt kommt, den bestraft das Leben. Das Frühstücksbuffet sah sehr dürftig aus. Völlig abgeräumt. So gut, wie leergefressen. Jedenfalls musste ich mir alles neu beschaffen, wenn es denn überhaupt noch vorrätig war.&lt;br /&gt;
Nun gut, für 15,- Euro Vollpension kann man auch nicht viel verlangen. Dennoch gibt es alles reichhaltig und lecker, wenn man denn nur pünktlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.139Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.139Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Punkte 8 gibts Frühstück und ich war pünktlich&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Also wurde mir auch schnell klar und deutlich, warum schon lange vor den Essenszeiten so viele Gäste um den Speisensaal kreisen und mit den Hufen scharen und um Punkt achte der Schlafsaal leergefegt ist. Muss man ja alles lernen und ist nischt für Kranke und Schwache....die würden verhungern.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.123Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.123Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;und wehe, man ist nicht pünktlich&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Nein, so schlimm ist es nicht. Aber sich alles extra wieder zu organisieren ist halt nervig und mühsam. Und Engpässe in der Resourcenbeschaffung der Inseln kommen ständig vor. Irgendwas fehlt immer und gibt es einfach nicht.&lt;br /&gt;
Ich besorgte mir erst einmal eiligst 10 Schachteln Zigaretten – bekam aber nur Zwei und das auch nur 10-er Packungen – Au weiha, das könnte eng werden und wurde es dann auch.&lt;br /&gt;
Darum wird auch nix ausgeliehen oder großzügig verteilt. Der Backpacker muss sehen, wo er bleibt. Jedes Utensil kann noch mal ein großer Schatz und wertvoll werden....Und beim Essen versteht man gar keinen Spass....&lt;br /&gt;
Das merkte ich auch abends beim Kino gucken. Hinterm Swimming-Pool wurde eine Leinwand aufgebaut. Vorm Swimmingpool lümmelten alle Zuschauer auf Liegen, meistens Weibliche, es gab ja auch einen Liebesfilm.&lt;br /&gt;
Das wußte ich nicht, und so lag ich da auch dummerweise mittendrinn und glotzte Kino. Zwischendurch schlief ich mal ein bissel, ganz wie zu Hause. Während meiner Schlafpause wurden dann gebrannte Maiskörner verteilt, selbstgemachtes leckeres Poppkorn. Meine beiden Nachbarinnen – auch aus L.A., wie die meisten, mampften dann genüßlich ihr Tütchen in ihre kräftige Backpacker erprobten Figur, ohne auch nur im Traum daran zu denken, mir mal ein lausiges Poppkörnchen anzubieten....&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.044Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.044Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kino auf Fiji&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.043Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.043Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Meine Poppkornnachbarn&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Merke: Backpacker teilen nichts. Wer hat, der hat.&lt;br /&gt;
Es war aber dennoch ein wunderschöner abend – trotz Liebesschnulze und auch ohne beschissenes Poppkorn.&lt;br /&gt;
Hümmel saß, wie immer, bei der Kava-Runde. Marco genoss den lauen Südseewind am Strand und Arne drehte auch irgendwo seine Kreise. Kein Problem, auf der kleinen Insel alle zu finden und den abend gemeinsam gemütlich und romantisch ausklingen zu lassen.&lt;br /&gt;
Am Beach wurde dann fröhliches, zollfreies Restetrinken eingeläutet – die beste Vorbereitung auf den ruhigen Schlafsaal.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 08 Feb 2007 12:10:20 +0100</pubDate>
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    <title>Inselhopping</title>
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            <category>Nadi</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Behrmann)</author>
    <content:encoded>
    Es ist schwer, die vielen Eindrücke und Erlebnisse des Insel-Hoppings chronologisch darzustellen. Es ist einfach zu viel, was mir dabei aufgefallen ist. &lt;br /&gt;
Ausserdem ist es auch nur meine Sichtweise der Dinge – und ich bin kein Back Packer und werde wohl auch nie einer.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.105Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.105Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die große Fähre-Treffpunkt aller Reisender&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Darum möge man mir meine einseitige Erzählung verzeihen – ich kann halt nur subjektiv betrachten und urteilen aus meiner Brille. Wer die Schönheit und Einmaligkeit der Wanderungen mit leichtem Gepäck dargestellt bekommen möchte, der sollte Hümmels Tagebuch „farfromhome“ durchblättern. Genauso wahr und richtig, wie meine Empfindungen!&lt;br /&gt;
Der Backpacker ist ein ruheloser Reisender, der alles erkunden, sehen und anfassen möchte. Je mehr, desto lieber...&lt;br /&gt;
So findet er auch immer Gleichgesinnte mit ähnlichen Gesprächsthemen – kommt schnell in Kontakt und Gespräch. Auch hier gilt, sehen und gesehen werden und das klappt beim Inselhopping nur allzu gut. Für 125,- Euro gibt’s ein Wochenfährenticket, wo man zumindestens 7 Inseln besuchen kann. Die meisten bleiben daher auch nur eine Nacht. Ein ewiges Kommen und Gehen. Die Inseln sind darauf bestens vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.102Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.102Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Bootstransfer zur Insel..&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.131Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.131Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;..und wieder weg ...und Tschüss. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Man trifft sich, man sieht sich, man tauscht Erfahrungen und Erlebnisse aus, man isst und schläft zusammen und macht noch so einiges gemeinsam – das schweisst zusammen und bringt Brüderschaft.&lt;br /&gt;
Weil auch viele junge Frauen unterwegs sind ist das natürlich ein besonderes und attraktives Erlebniss. Dazu noch in der Schönheit der Südsee mit durchaus kleinen, finanziellen Aufwand zu bewerkstelligen, wenn man denn erst einmal hier ist.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.130Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.130Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Zum Abschied wird gewunken&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Die Inselbewohner nehmen es mit Gelassenheit. Hier läuft das Leben eh in Zeitlupe. Was nicht da ist, darauf wird verzichtet. Die Klientel ist nicht anspruchsvoll – aber sehr verfressen. Darum gibt es solide Hausmannskost – manchmal absolut lecker und schmackhaft von den Einheimischen vorbereitet. Manchmal auch nicht so...&lt;br /&gt;
Zu tun gibt es nicht so viel. Essen, Schlafen, Kava trinken, Dorf besuchen, Schwimmen, Tauchen oder Schnorcheln – am besten geht „Abhängen“. Dafür gibt es auch überall Hängematten – die eignen sich ja auch dafür!!!&lt;br /&gt;
Glücklicherweise gab es eine Leihbibliothek auf Octupuss, so dass ich mein Bücherarsenal aufstocken konnte. So ließt man auch Bücher, die man sonst nie kaufen und schon gar nicht lesen würde.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.134Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.134Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schweine reisen auch mit dem Boot!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Nach einer Woche Inselhopping hats mir dann auch gereicht. Eine abwechslungsreiche und äußerst interaktive Woche. Auf Octopuss waren 7 deutsche Mädchen gerade auf Tour. Ansonsten tummelten sich zumeist die ganzen verrückten Los Angeles Gringos und Gringas auf den Inseln. Bekloppptere findet man nirgendswo – aber auch äußerst lustig und sehenswert. Zu viel, um hier niederzuschreiben. Es gab auf der Fähre auf jeden Fall immer große Wiedersehens-Begrüßungsorgien und imens viel Wissenswertes auszutauschen. Davon lebt diese Region und profitiert auch gehörig. Auch wenn es relativ günstig ist, es läppert sich so die Tage. Für Deutsche nicht unbedingt das erste Reiseziel, wenngleich auch wunderschön und aussergewöhnlich. Madagaskar, Seyschellen und Malediven haben meines Erachtens ähnlich traumhafte Landschaften und Sonnenuntergänge und sind näher und schneller zu erreichen. Allein die Bootsfahrt dauert 7 Stunden und dennoch findet man Deutsche hier, die die 40 Stunden Anfahrt in Kauf genommen haben.&lt;br /&gt;
Es gibt ja nicht nur Verrückte in L.A........&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 08 Feb 2007 11:46:01 +0100</pubDate>
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    <title>Im Paradis gibt es manchmal kein Wasser + Strom</title>
    <link>http://www.berrysweltreise.de/index.php?/archives/66-Im-Paradis-gibt-es-manchmal-kein-Wasser-+-Strom.html</link>
            <category>Nadi</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Behrmann)</author>
    <content:encoded>
    Hallelujah – was für eine Tor..ich meine Tour!&lt;br /&gt;
Eine Woche mit den „Bäck-Päckers“ unterwegs – eine ganz neue Erfahrung für mich.&lt;br /&gt;
Aber schon mal vorweg gesagt: selten gut und ziemlich abgefahren.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.018Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.018Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Über 300 Inseln hier&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
4 Tage „Vorbereitung“ im 5 Sterne Hotel Westinn Resort haben uns sehr gut getan. Ich wurde bestens eingenordet in die Regeln der Backpackers und profitierte von den Erzählungen und Erfahrungen Hümmels, Marco und Arne`s,  von ihrer Tasmanien-Tour. Bestens nachzulesen unter Hümmels Webpage www.farfromhome.de. Unter der Rubrik: Fiji I (Linke Seite) kann man Hümmels Fotoarchiv von den Fijis durchklicken. Absolut sehenswert.&lt;br /&gt;
So besehen bestens vorbereitet stachen wir also am Mittwoch in See. Über 300 Inseln hat Fiji. 3 davon wollten wir einmal genauer unter die Lupe nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.051Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.051Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Camping auf Fiji&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Fiji ist auf Urlauber gut vorbereitet. Fast jede Insel mit einem Strand und einer Palme hat auch ein Bett und ne Bar – ist sie auch noch so klein. Manche bieten sogar den Luxus einer Bambushütte – jedenfalls wenn genug Platz auf der Insel dafür ist. Zusätzlich sind noch Zelte aufgebaut und zur Not kann man ja noch in der Hängematte, unter freiem Himmel nächtigen. Nur dumm, wenn nachts ein Platzregen auf dich niederprasselt.&lt;br /&gt;
Wir hatten jedenfalls nicht reserviert, was man aber tunlichst vorher machen sollte. Manche Inseln sind ja schon bei 20 Gästen völlig überbucht!&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.052Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.052Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;sogar ein Pool hier&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
So war auch unsere erste Station, Octupus, ausgebucht. Wohin mit uns? Nun waren wir ja mal einfach dort ausgestiegen und konnten ja auch nicht wieder weg.&lt;br /&gt;
Sammy, der Inselmanager, kraulte sich ständig seine schwarze Afrofrisur und hämmerte dann das Dormetary – Dorm/ Schlafsaal – mit ein paar zusätzlichen Betten voll.&lt;br /&gt;
Meine erste Begegnung mit einem gemischten Schlafzimmer seit meiner Jugendherbergszeit und fröhlichem CVJM-Camping. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.032Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.032Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;ich mittendrinne&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.033Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.033Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;rappelvoll&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.040Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.040Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ein Dorm..&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Die Bude war rappelvoll – restlos – auf Tuchfühlung mit deinem Nachbarn/in, sozusagen alles Doppelbetten.&lt;br /&gt;
Die Backpacker-Quote ist hier auf Fiji 70/30% - d.h. 70% überwiegend junge Frauen. Überhaupt sind hier auf den Inseln meist nur junge Leute unterwegs.&lt;br /&gt;
Wurde mir auch schnell klar, warum. Das Leben im Paradis ist doch sehr einfach und schlicht. Eben sehr naturverbunden, ohne viele Extras.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 83px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.034Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;83&#039; height=&#039;110&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.034Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Meine Dormmaid&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Auch das gemischte Zusammensein birgt so seine Tücken und ist nicht jedermanns Ding. Häusliche Gewohnheiten teilt man mit der gesamten Inselbevölkerung auf engsten Raum – auch die intimeren Privatangelegenheiten bleiben seltenst unbemerkt – wie auch – es gibt einfach keinen Platz zum Alleinsein. Ständig wuseln überall Menschen herum.&lt;br /&gt;
Das geht schon beim Zähne putzen los. Gleich neben dem Waschbecken sind sinnvollerweise die Toiletten installiert, dann kommen die Duschen – selbstverständlich alles gemischt.&lt;br /&gt;
Drauf warten bis es mal leer ist – völlig zwecklos. Gerade die Bäder sind die meist besuchtesten Orte der Weiblichkeit. Da musste die Verdauungsprozedur ständig verschoben werden. Einerseits, weil es so gut wie nie Wasser gab und andererseits, weil man ja auch den Waschraum nicht mit Absicht leer fegen wollte....und sich schon gar nicht danach unbemerkt von dannen schleichen konnte.&lt;br /&gt;
Überhaupt nimmt man auf solchen Inseln sehr rege Anteil an den Gepflogenheiten der Gäste und Bewohner. Mir ist auf jeden Fall mehrmals die Zahnbürste aus der Hand geflogen, als es neben mir anfing zu krachen.....&lt;br /&gt;
Der Speisenplan hat nun auch wirklich überhaupt keine Rücksicht auf die Darmperistaltik der Gäste genommen. Ständig gab es Erbsen, Bohnen, Zwiebeln und scharfe Gewürze – obenauf noch ein Schlückchen Kava-Gebräu (Schwarzwurzeltrank) und dein Magen wurde aufs äußerste geprüft.&lt;br /&gt;
Mein Magen war glücklicherweise Asienerprobt und schaltet in solchen Fällen auch in den Slow-Motion-Modus. Das Glück hatte aber nicht jeder.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.096Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.096Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Was krabbelt denn da in Marcus Nachtgemach?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.097Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.097Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;..ooops&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Geholfen hat auch der Zustand der Toiletten – die Fijijaner lieben es halt rustikal und halten vom Saubermachen nicht allzu viel. Wenn du es dir auf Klo zu gemütlich machst (Karton Pralinen und ne Zeitung), dann überlegst du es dir noch einmal gründlich, wenn du die Ameisenarmada zielstrebig die Porzellanschüssel hochklettern siehst. Auch die im Rücken befindlichen, bis zu 10 cm großen Kakerlaken, stören deine Konzentration und Ruhe empfindlich und nötigten dir eine gewisse Eile ab. Ganz dumm dann gelaufen, wenn du feststellen musstest, es gibt mal wieder kein Wasser...&lt;br /&gt;
Jedenfalls erklärt das die eifrigen Gäste, die teilweise im Laufschritt mit einem Eimer voll Meerwasser in Richtung Klo spurteten und wehe, dafür war keine Zeit......&lt;br /&gt;
Sicherlich ein Grund dafür, dass ältere Herrschaften das paradisische dieser Inseln größtenteils meiden. Ich hät mich schlapp lachen können über die Tumulte vorm „Stillen Örtchen“, der hier wohl der Lauteste und Hektischste war.&lt;br /&gt;
Das lachen verging mir spätestens im Dorm.&lt;br /&gt;
War ich dem Geräusch- und Geruchspegel der Bäder erfolgreich entronnen, schlug mir ähnliches im Schlafsaal entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.113Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.113Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Dorm in Oarsman Bay&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
40 Grad Hitze und kein Lüftchen.&lt;br /&gt;
Das stimmt nicht so ganz. Ein paar Lüftchen konnte man doch ganz deutlich spüren und hören, begleitet von einem Riesen- Schnarchkonzert......&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.099Kopie.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://www.berrysweltreise.de/uploads/Nadi/Fidschi5.2.099Kopie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Dorm in Manta Ray&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Und es waren nicht nur männliche Schnarcher. Als letzter Schläfer konnte ich das genauestens lokalisieren. Neben mir lag eine Schwarzamerikanerin aus L.A. – mit Riesenafrolook, noch größer als meine Karnevalsperücke, in langen Helankahosen und Pullover im Bett, zusammen mit ihren 130 Kilo eingerollt. Die Glückliche schlief schon, was ich auch eiligst zu tun gedachte. Minibar suchte ich vergeblich und so redete ich mir ein, in einem tropischen Donner-Gewitter sicher, gemütlich, wohlbehütet und gut beheizt in den Schlaf gelullt zu werden, was auch gottseidank vorzüglich klappte.&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 08 Feb 2007 11:24:01 +0100</pubDate>
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